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Stadt Dinklage weist auf Räum- und Streupflichten hin

Dinklage. Jetzt, wo es auch im Landkreis Vechta und damit auch in Dinklage „richtiger“ Winter geworden ist, erinnert die Stadt Dinklage alle Bürgerinnen und Bürger an die geltenden Räum- und Streupflichten nach der Straßenreinigungssatzung. Gerade jetzt bei der winterlichen Witterung ist es besonders wichtig, Gehwege und öffentliche Bereiche sicher begehbar zu halten und so Unfälle zu vermeiden.
Gemäß der geltenden Satzung sind Anlieger verpflichtet, die an ihre Grundstücke angrenzenden Gehwege werktags bis 7 Uhr, samstags bis 8 Uhr sowie sonn- und feiertags bis 9 Uhr von Schnee zu räumen und bei Glätte ausreichend zu streuen. Diese Pflicht gilt täglich bis 21 Uhr. Der Einsatz von umweltfreundlichen Streumitteln (Sand, Split) wird ausdrücklich empfohlen; die Verwendung von Streusalz sollte auf das unbedingt notwendige Maß beschränkt bleiben.
Die Räum- und Streupflicht umfasst dabei nicht nur den Gehweg selbst, sondern auch Zugänge zu Mülltonnenstandorten, Bushaltestellen oder anderen öffentlich zugänglichen Bereichen, sofern sie an das jeweilige Grundstück angrenzen. Schnee ist so zu lagern, dass weder der Verkehr behindert noch die Sicht eingeschränkt wird.
Die Stadt Dinklage bittet alle Bürgerinnen und Bürger um verantwortungsbewusstes Handeln. Eine sorgfältige Erfüllung der Räum- und Streupflichten trägt wesentlich zur Sicherheit im gesamten Stadtgebiet bei und schützt insbesondere ältere Menschen, Kinder und mobilitätseingeschränkte Personen vor Sturzgefahren.
Darüber hinaus weist die Stadt darauf hin, dass Eigentümerinnen und Eigentümer auch dann verantwortlich bleiben, wenn sie Dritte – etwa Hausmeisterdienste – mit dem Winterdienst beauftragen.
Alle weiteren Infos in Bezug auf den durchzuführenden Winterdienst kann der „Verordnung über die Art und den Umfang der Straßenreinigung“ entnommen werden. Dies ist auf der Homepage der Stadt Dinklage unter dem Service / Ortsrecht (Punkt 24) zu entnehmen.
Die Stadtverwaltung dankt allen Anliegerinnen und Anliegern für ihr Engagement und ihre Mithilfe, um Dinklage auch in der Winterzeit sicher und gut erreichbar zu halten.
Amprion informiert am 8. Januar 2026

Dinklage. Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion informiert über die Offshore-Netzanbindung BalWin1 und BalWin2. Der Livestream findet am 8. Januar 2026 (Donnerstag) um 18 Uhr statt.
Der Fokus liegt dabei auf den eingereichten Planfeststellungsunterlagen für die Abschnitte 2 (Bösel bis Rieste) und 3 (Rieste bis zur Landesgrenze NDS/NRW).
Die Teilnahme erfordert keine Anmeldung.
Weitere Informationen zum Projekt und dem Livestream finden Sie hier:
https://www.amprion.net/Netzausbau/Unsere-Projekte/BalWin1-und-BalWin2/
Ein Abend mit Josephine Baker

Dinklage. Ein Abend mit Josephine Baker – so lautet der Titel der musikalischen Lesung, die am 7. März 2026 (Samstag) ab 19 Uhr mit der bekannten Schauspielerin Dennenesch Zoudé in der Aula der Dinklager Oberschule stattfindet. Zu diesem Abend lädt der Kulturring Dinklage e.V., in Kooperation mit der kfd Dinklage und den Dinklager Landfrauen zum Internationalen Frauentag ein.
Josephine Baker war eine der schillerndsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Sie war weit mehr als nur eine Tänzerin mit Bananenröckchen und Sängerin. Sie war eine Revolutionärin, eine Freiheitskämpferin und eine Frau, die sich nie davor scheute, Grenzen zu überschreiten, sei es in der Kunst, in der Gesellschaft oder in der Politik. Ihr Leben war geprägt von Mut, Leidenschaft und dem unermüdlichen Einsatz für Gleichberechtigung und Freiheit. Sie widmete einen Großteil ihres Lebens dem Kampf gegen Rassismus und Klischees.
In dieser musikalischen Lesung widmet sich Dennenesch Zoudé mit viel Feingefühl und Leidenschaft den Höhen und Tiefen im Leben der Ikone Josephine Baker. Sie lässt uns in Bakers faszinierende Welt eintauchen, gibt Einblicke in ihre künstlerische Schaffenszeit, ihre unerschrockene Persönlichkeit, Erfolge auf der Bühne sowie ihre humanitären Bemühungen und ihre Rolle im Widerstand während des Zweiten Weltkriegs.
Dennenesch Zoudé, die selbst für ihre starke Bühnenpräsenz und die Verkörperung komplexer Figuren bekannt ist, verleiht dieser Lesung eine besondere Tiefe. Die 59jährige ist Schauspielerin und Autorin und spielt hauptsächlich in Fernsehfilmen. Sie trat bei den Nibelungenfestspielen in Worms und den Berliner Jedermann-Festspielen auf. Dem breiten Publikum bekannt wurde sie durch die Rolle „Mina“ „Müller“ Makhubela in der Fernsehserie „Hinter Gittern – Der Frauenknast“. Sie engagiert sich im Vorstand der Deutschen Filmakademie und ist Lesebotschafterin für die Stiftung Lesen.
Tickets können bei den Vorverkaufsstellen, der Stöberstube Diekmann, der Buchhandlung Heimann/Triphaus, sowie per Mail: kulturring.dinklage@gmail.com bzw. telefonisch unter 04443/5049049 erworben werden. Die Dauer der Veranstaltung wird mit rund 90 Minuten plus Pause angegeben.
Dinklager Hallenbad "H2O" kurzfristig geschlossen

Das Hallenbad der Stadt Dinklage ist aus organisatorischen Gründen in der Zeit vom 30. Dezember 2025 bis einschl. 02. Januar 2026 geschlossen.
Ab dem 03.01.2026 ist das Bad zu den gewohntenb Zeiten wieder geöffnet.
Die Stadt Dinklage bittet um Verständnis!
Stadtverwaltung am 02.01.2026 geschlossen

Dinklage. Die Stadtverwaltung Dinklage (Lange Straße 21), die Außenstelle an der Rombergstraße 10 sowie das Familienbüro (Lange Straße 17) bleiben am Freitag, 2. Januar 2026, ganztägig geschlossen.
Die Stadt Dinklage bittet um Verständnis und wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern sowie allen Besucherinnen und Besuchern der Stadt einen guten und vor allem gesunden Start in das Jahr 2026.
Brückenarbeiten an der Bünner Ringstraße abgeschlossen
Dinklage. Bereits seit Mitte November war die Brücke an der Bünner Ringstraße für den Verkehr voll gesperrt. Grund dafür war die Erneuerung der Brücke über dem Bünner Bach. Wie das Amt für Hoch- und Tiefbau der Stadt Dinklage mitteilt, seien im Rahmen einer turnusgemäßen Prüfung Mängel an der Brücke festgestellt worden, welche die Standsicherheit und Verkehrssicherheit beeinträchtigten.
Aufgrund dieser Mängel wurde das Brückenbauwerk nun abgebrochen und durch einen Rohrdurchlass mit einseitiger Trockenberme ersetzt. Für die Brüstungsmauer wurden Füllstabgeländer eingebaut. Die Maßnahme wurde mithilfe einer qualifizierten Umweltbaubegleitung umgesetzt und durchgeführt.
Die Planung der Arbeiten wurde durch Dipl.-Ing. Jochen Freese durchgeführt. Mit der Ausführung wurde die Firma Völkmann aus Damme beauftragt. Die reinen Baukosten für die Brückenarbeiten belaufen sich laut Mitteilung der Stadtverwaltung auf circa 165.000,00 Euro.
Alle Beteiligten bedanken sich an dieser Stelle für das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger.





