Sechs kupferfreie Glasfaseranschlüsse für städtische Liegenschaften

Stadt Dinklage schließt Vertrag mit Deutsche Glasfaser

Dinklage. Sechs städtische Liegenschaften sollen künftig an die „Glasfaser-Datenautobahn“ angeschlossen werden. Dazu hat die Stadt Dinklage bereits am 12. Dezember vergangenen Jahres einen Vertrag für einen echten kupferfreien FTTH-Glasfaseranschluss mit der Deutschen Glasfaser unterzeichnet. Neben dem Rathaus und der Nebenstelle, sollen auch die Feuerwehr, das Freibad und das Dinklager Hallenbad „H²O“ die neue Infrastruktur erhalten. Mit einem echten Glasfaseranschluss wird zudem der neue Bauhof der jüngsten Stadt im Landkreis Vechta ausgestattet.

Die zwischen Stadt und Deutsche Glasfaser geschlossenen Verträge zählen zu den benötigten 40 Prozent, die bis zum Ende der verlängerten Nachfragebündelung am Freitag (31. Januar) erreicht werden müssen.

Für die Stadt Dinklage unterzeichneten der Allgemeine Vertreter des Bürgermeisters, Carl Heinz Putthoff (links) und Wirtschaftsförderer Karsten Vagelpohl (2. v.l.) die Verträge mit der Deutschen Glasfaser, vertreten durch Frank Niemeier und Jens Meyering.

Text & Foto: Westermann